Nephrologie/Dialyse

Ein Nierenersatzverfahren kommt zum Einsatz, wenn die Nieren eines Menschen das Blut nicht mehr oder nur noch unzureichend reinigen können. Dies ist erforderlich, wenn Patientinnen oder Patienten typische Beschwerden einer hohen Konzentration von Giftstoffen im Körper aufweisen. Beispiele sind Erbrechen, Übelkeit, fehlender Appetit, Juckreiz, Kraftverlust. Weitere Anzeichen können bei Untersuchungen entdeckt werden, beispielsweise eine Herzbeutelentzündungen oder zuviel Wasser im Körper. Eine akute Dialyse kann aber auch bei Vergiftungen angezeigt sein. In diesen Fällen soll verhindert werden, dass die Substanz die Organe schädigt.

Unsere Dialyseabteilung im fmi-Spital Interlaken behandelt seit 1970 sowohl akute als auch chronische Ursachen und verfügt über 14 Plätze mit Aussicht in den Spitalpark und die nahen Berge. Sie war die erste dezentrale Dialysestation im Kanton Bern. Die gesamte Einrichtung ist rollstuhlgängig. Die Dialyse ist Montag, Mittwoch und Freitag von 07:00 – 18:30 Uhr geöffnet. In der übrigen Zeit besteht ein Pikettdienst für Akut- beziehungsweise Notfalldialysen. In unserer touristisch geprägten Region sind auch Feriendialysegäste willkommen.

Der Wechsel auf eine Nierentransplantation erfolgt in der Regel in Zusammenarbeit mit dem Transplantationszentrum im Inselspital Bern.

Leitende Fachpersonen

Nephrologie

Dr. med. Anita Stauffer
Leitende Ärztin
i.medizinextra@spitalfmi.ch

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Allgemeine Innere Medizin Interlaken, Nephrologie

Dr. med. Otto Maurer
Spitalfacharzt
i.medizinextra@spitalfmi.ch

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Spezialisierte Pflege – Dialyse, Nephrologie

Rita Enezian
Stationsleiterin Dialyse

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Kontakt

Spital Interlaken

Nephrologie