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Aktuelle Informationen

Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus, zur Kampagne und zur Lage in der Schweiz
bag-coronavirus.ch

Infoline Coronavirus
Bitte kontaktieren Sie mit allen Fragen runf um den Coronavirus die Hotline des BAG, um unser Spitalpersonal zu entlasten.
+41 58 463 00 00

Coronavirus - Situation im Kanton Bern
www.be.ch/corona

Medienmitteilungen
Aktuelle Medienmitteilungen der Spitäler fmi AG
 

Für Patientinnen und Patienten

Der ambulante und elektive klinische Betrieb der Spitäler fmi AG wird unter Berücksichtigung der Schutz- und Hygienemassnahmen des BAG und Swissnoso seit dem 27. April 2020 wieder normal geführt.

Aufgrund der aktuellen Situation machen wir Sie auf folgende Massnahmen aufmerksam:

  • Wichtig: In den Spitalgebäuden gilt eine Maskentragpflicht. Legen Sie vor dem Betreten des Spitals einen Mundschutz an und tragen Sie diese während dem Spitalaufenthalt. Masken und Desinfektionsmittel sind an den Spitaleingängen verfügbar. 
  • Führen Sie vor dem Betreten des Spitals eine Händedesinfektion durch.
  • Begeben Sie sich in die Wartezone an Ihrem Bestimmungsort und warten Sie, bis wir Ihnen die Türe öffnen.
  • Führen Sie beim Verlassen des Spitals eine Händedesinfektion durch. Ziehen Sie Ihre Maske erst ausserhalb des Spitals wieder aus.
  • Haben Sie Verständnis für die Anpassungen der Therapiezeiten. Diese sollen ein Begegnen im Wartebereich verhindern.
  • Wenn Sie sich krank fühlen oder jemand in Ihrem Haushalt Atemwegsymptome, Schnupfen, Niesen, Husten und/oder Fieber hat, bleiben Sie zu Hause. Sie dürfen auch kurz vor Therapiebeginn absagen.

Weiterhin gelten die Regeln des BAG

  • Halten Sie 2 Meter Abstand.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein frisches Einwegtaschentuch.
  • Geben Sie uns zur Begrüssung nicht die Hand.

Informationsschreiben für Patientinnen und Patienten während der COVID-19 Pandemie

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe!

Für Besucherinnen und Besucher

Eingeschränktes Besuchsrecht
Ab Montag, 18.05.2020 wird das generelle Besuchsverbot in den Spitälern Interlaken und Frutigen leicht gelockert. Es gelten die folgenden Regeln:

  • Besuche bei Erwachsenen Personen sind beschränkt wieder möglich. Pro Tag ist 1 Besuch durch 1 Person während 1 Stunde möglich. Diese Regelung gilt auch für COVID-Patienten. Kinder unter 16 Jahren dürfen  durch 1 Elternteil besucht oder begleitet werden ohne zeitliche Einschränkung.
  • Für Besuchende gelten die Maskenpflicht und die allgemeinen Schutzmassnahmen.
  • Besucher/-innen müssen sich zwingend beim Empfang anmelden. Die Besuchsperson wird vom Empfang in einer Liste eingetragen. 
  • In den Notfallstationen Interlaken und Frutigen sind weiterhin keine Begleitpersonen oder Besuche erlaubt, ausser bei Kindern. Ausnahmen sind nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.
  • Wochenbett: Bei nicht erkrankten Frauen ist weiterhin nur der Besuch durch den Partner oder eine Bezugsperson möglich, jedoch neu ohne zeitliche Einschränkung.
  • Begleitperson: Begleiten von Patienten bis zum Eingang der Station / Therapie / Praxis ist nur möglich, wenn dies aus notwendig ist (z.B. medizinische oder sprachliche Gründe). Die Begleitperson trägt wie die Patienten im Spital eine Maske.

Veranstaltungen
Alle öffentlichen Veranstaltungen der Spitäler fmi AG wie Publikumsvorträge, Informationsabende für werdende Eltern oder Anlässe der Langzeitinstitutionen sind bis auf weiteres abgesagt. Aktuelle Informationen dazu finden Sie unter Anlässe.

Die Spitäler fmi AG bittet die Öffentlichkeit um Verständnis und darum, sich an die getroffenen Massnahmen zu halten um eine weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern.
 

So schützen Sie sich

Wie können Sie sich gegen das neue Coronavirus schützen? Die Kampagne des Bundesamts für Gesundheit «So schützen wir uns» informiert, wie das am besten geht.

  • Abstand halten; Empfehlung: Maske tragen, wenn Abstandhalten nicht möglich ist
  • Falls möglich weiter im Homeoffice arbeiten
  • Hände gründlich und oft waschen
  • In Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen
  • Händeschütteln vermeiden
  • Selbst-Isolation, wenn man mit Beschwerden wie Husten (trockener Reizhusten), Halsschmerzen, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und/oder Fieber krank ist
  • Selbst-Quarantäne, wenn man nahen Kontakt zu einer Person den obenstehenden Beschwerden hatte
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Tipps für Eltern während der Coronakrise

Die Familienbegleitung der Psychiatrischen Dienste hat Ideen gesammelt, die Eltern umsetzen können, damit die Tage gut gemeistert werden. Nichts ist so, wie es war. Dies kann schnell zu Überforderung führen. Es ist wichtig, darüber zu sprechen, ohne dafür verurteilt zu werden. Eltern dürfen sich überlastet fühlen. Nehmen Sie sich kurze Auszeiten, Verschnaufpausen, telefonieren Sie mit einer erwachsenen Person.

Flyer «Tipps für Eltern»
Ideensammlung für die anspruchsvolle Zeit Zuhause, um die Tage während der Corona-Krise gut zu meistern