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​​​​​​​www.opiostop.ch

 

OPIOSTOP 
Spital Interlaken
Dr. med. Patricia Manndorff
Weissenaustrasse 27
3800 Unterseen
opiostop(at)spitalfmi.ch

 

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+41 33 826 26 26
Montag – Freitag  8.00 – 18.00 Uhr
Samstag 8.00 – 15.00 Uhr

 

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OPIOSTOP – Sicherer Opiatentzug unter Narkose

OPIOSTOP ist ein sicheres Entzugsverfahren unter Narkose für Opiatabhängige. Die Behandlung wird am Spital Interlaken von Dr. P. Manndorff und ihrem Team durchgeführt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Opiatabhängigkeit aus einem Drogenkonsum resultiert oder aufgrund einer chronischen Schmerzerkrankung entstanden ist.

Die OPIOSTOP-Behandlung ist eine individuell auf den Patienten angepasste, medikamentöse Blockade der Opioidrezeptoren im Gehirn. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Entzug wird durch die beschleunigte Blockade die Dauer des Entzugs massiv verkürzt von ca. 1–2 Wochen auf 5–6 Stunden. Um das körperliche Leid dabei möglichst gering zu halten, wird die Behandlung unter Narkose und in einem intensivmedizinischen Setting  durchgeführt. Dem Entzugsverfahren folgt eine mehrmonatige Nachbehandlung mit Naltrexon. Erst damit ist die Therapie beendet. 

Mit ihrer grossen Erfahrung aus über durchgeführten Behandlungen hat Dr. med. P. Manndorff das ANR Verfahren (Accelerated Neuroregulation) laufend weiterentwickelt. Seit 2019 führt sie den Opiatentzug unter Narkose unter dem eigenen und geschützten Namen OPIOSTOP durch. Besonders wichtig für Dr. P. Manndorff sind die individuelle und auf den Patienten oder die Patientin angepasste Therapie, die persönliche 1:1 Betreuung jedes Patienten während der Zeit auf der Intensivstation und die Beratung vor und nach dem Entzug.

Alle Infos über den den Therapieablauf, das Funktionsprinzip, die Kosten und die Finanzierung, etc. erhalten Sie auf der Website www.opiostop.ch.

«Heute, gut einen Monat nach dem Entzug, geht es mir sehr gut. Ich kann durchschlafen ohne wach zu werden. Die innere Unruhe ist fast komplett weg und ich spüre meinen Körper viel besser als zuvor. Mein Alltag ist gut strukturiert. Das größte Geschenk für mich ist aber, dass ich keinen Suchtdruck und kein Gedankenkreisen rund um Opiate mehr habe (...)»
Markus (Name anonymisiert)

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