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«Gesundheit Berner Oberland»

Gesundheit Berner Oberland Ausgabe Dezember 2021 als E-Paper lesen. 

Die aktuelle Dezember Ausgabe enthält unter anderem folgende Beiträge der Spitäler fmi AG:

  • Klinische Pharmakologie: Männer liessen sich einen Schnurrbart wachsen, es konnten Biskuits in Form einer Schleife oder eines Schnurrbarts gekauft wie rosa und blaue Schleifen angesteckt werden. Im Zeichen von Brust- und Prostatakrebs widmeten das Spital Interlaken und das Spital Thun den Oktober dem Brustkrebs und den November dem Prostatakrebs. Seit Jahren werden die beiden Herbstmonate weltweit genutzt, um auf Brustkrebs und Prostatakrebs aufmerksam zu machen.
  • Coronavirus: Corona im Berner Oberland – Blick zurück. Die Corona-Pandemie beschäftigt uns mittlerweile schon seit zwei Jahren. Wir blicken zurück auf die wichtigsten Meilensteine im Jahr 2020 und 2021, wie der erste Covid-Patient im Spital Interlaken hospitalisiert wurde oder die Eröffnung des fmi-Impfzentrums „Jungfraupark“.
  • Ernährungsberatung: Essen und Trinken ist Genuss und Erholung, das man alleine oder in Gesellschaft zelebrieren darf. Das Interview mit Danielle Gebek, Leiterin Ernährungsberatung Interlaken, veranschaulicht, was eine gesunde und ausgewogene Ernährung ausmacht.
  • Krebstherapie: Die Krebsforschung macht grosse Fortschritte und die Therapiemöglichkeiten verbessern sich. Das Spital Interlaken und neu auch das Spital Frutigen arbeiten dabei eng zusammen mit dem Inselspital Bern. Damit profitieren Krebspatienten, die sich an den Spitäler fmi AG behandeln lassen, von einer gut eingespielten Zusammenarbeit mit den Spezialisten des Inselspitals.
  • Handchirurgie: Unsere Hände sind kleine Wunderwerke der Natur und haben die Entwicklung des Menschen entscheidend geprägt. Handprobleme sollte man nicht auf die „lange Bank“ schieben. Priorität hat die Behandlung ohne Operation.
  • Psychiatrie: 84% der betroffenen Patienten konnten in Finnland nach der Behandlungsmethode „Offener Dialog“ wieder in den Beruf oder in die Schule zurückkehren. Diese sehr effiziente Behandlungsart hat auch in der Schweiz und in Interlaken Fuss gefasst. Es bezieht das Umfeld des betroffenen Patienten in die Therapie und Begleitung mit ein. Oft gelingt es, die Notwendigkeit für stationäre Behandlungen oder Medikamente so zu reduzieren.

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