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Neubau beim Spital Interlaken: Nun beginnt der sichtbare Rückbau des alten Gebäudes

Beim Spital Interlaken sind die grossen Baumaschinen aufgefahren. Nun beginnt der sichtbare Rückbau des Haus E, des ältesten Gebäudes auf dem Campus. Am selben Standort entsteht bis 2026 ein Neubau, welcher ein Zentrum für ambulante Medizin, eine Apotheke, eine Cafeteria sowie eine neue Bushaltestelle und Haupteingang umfassen wird.

Die Spitäler fmi AG investiert in die Zukunft und passt ihre Infrastrukturen laufend den neuen Erfordernissen an. So erweitert und erneuert sie die Gebäude in Unterseen, welche ursprünglich zwischen 1905 und 1974 erbaut wurden. Seit 2012 wurden der Operationstrakt und das Notfallzentrum erneuert sowie das Bettenhaus saniert und aufgestockt. In der aktuellen Bauetappe wird das Haus E, der älteste Gebäudekomplex auf dem Spitalcampus, samt Haupteingang mit einem Neubau ersetzt. Am Bauprojekt im Umfang von geplant 65 Mio. Franken sind über 150 Unternehmen beteiligt – die meisten von ihnen stammen aus dem Kanton Bern.

Das neue Gebäude wird gegenüber dem heutigen Bau 900 m² mehr Bruttogeschossfläche aufweisen und die Minergiestandards erfüllen. Es wird das Zentrum für ambulante Medizin, eine Apotheke, eine Cafeteria sowie eine neue Bushaltestelle und Haupteingang umfassen. Die neue Infrastruktur wird die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden erleichtern und den Aufenthalt für Patientinnen und Patienten angenehmer machen. Damit investiert die Spitäler fmi AG in die Zukunft und trägt den steigenden ambulanten Patientenzahlen sowie den steigenden medizinischen, technischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen Rechnung.

Mitte Juni 2021 konnte die Spitäler fmi AG mit den Bauarbeiten für das Haus E beginnen. Dieses wird etappiert zurück- und neu aufgebaut. Der Neubau kommt an derselben Stelle zu stehen und soll 2026 fertig sein. Als erstes wurden im Herbst 2021 die Grossküche und der Restaurationsbereich ersetzt. Bis im Frühjahr 2022 erfolgte der Aufbau von zusätzlichen Modulbauten, die während des Neubaus für die Unterbringung der Abteilungen des Ostflügels genutzt werden. Seit Mai 2022 sind hier Teile der Psychiatrie, die Gynäkologie sowie verschiedene Therapie- und Beratungsstellen beheimatet. Im Sommer wurden alle Anlagen und Installationen des Ostflügels rückgebaut. Dafür hat die Spitäler fmi AG spezialisierte Unternehmen beauftragt, welche die Baustoffe fachgerecht entsorgen beziehungsweise recyclen.

Nun sind die grossen Baumaschinen aufgefahren und der sichtbare Rückbau des Ostflügels beginnt. Dieser wird gemäss Bauprogramm acht Wochen dauern und mit einem Longfront-Abbruchbagger durchgeführt – einem sogenannten «Beisser». Besonders intensiv wird der Rückbau der heutigen Bodenplatte.

Die Spitäler fmi AG setzt für die Bauarbeiten die modernsten Mittel ein, gleichwohl ist die Durchführung der Bauarbeiten nicht ohne Lärm und Erschütterungen möglich. Deshalb bittet die Spitäler fmi AG schon heute um Verständnis. Die Bauarbeiten können auf der Bauprojektseite www.spitalfmi.ch/bauprojekte via Webcam mitverfolgt werden.

Die heute im Modulbau untergebrachten Abteilungen werden im Herbst 2024 in das neue Haus E umziehen können. Anschliessend erfolgt der Neubau des Zentrums für ambulante Medizin und des neuen Haupteinganges. Gleichzeitig wird die Bushaltestelle verlegt und die Umgebung angepasst. Als letztes erfolgt der Rückbau des Annex Nord sowie letzte Umgebungsarbeiten. Damit wird der Neubau Haus E Mitte 2026 abgeschlossen.

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