Medizinvortrag «Hand in Hand – von der Handchirurgie zur Handtherapie»

Verschiedene Handprobleme und ihre Behandlungen

 

Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle, Kraftlosigkeit: Neben Verletzungen können Verschleiß und verschiedene Erkrankungen Beschwerden an Hand, Handgelenken und Fingern auslösen. Welche Möglichkeiten bietet die moderne Handchirurgie und mit welchen ergotherapeutischen Massnahmen können die sensomotorischen Fähigkeiten der Handfunktionen wiedererlangt werden?

Im täglichen Leben sind die Hände unsere wichtigsten Begleiter. Wir benötigen sie für fast alle Tätigkeiten, ob am Schreibtisch, an der Werkbank oder im Haushalt. Wird die reibungslose Funktion durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen außer Kraft gesetzt, ist die Lebensqualität oft erheblich eingeschränkt. Klassische Frühsymptome wie Knotenbildungen in der Handfläche, Kribbeln der Fingerspitzen, Schmerzen im Handgelenk oder «Schnappen» eines Fingers können auf eine Erkrankung hinweisen.

Im Referat vom Mittwoch, 26. Februar 2020 informiert Dr. med. Matthias Traub, Facharzt FMH für Allgemeine Chirurgie und Hand- und periphere Nervenchirurgie sowie Belegarzt im Spital Interlaken, über Entstehung, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen an der Hand. Ergänzend dazu veranschaulicht David Koch, Stv. Leiter Ergotherapie Spital Interlaken, die Bestandteile, Ziele und Vorgehensweisen der Handtherapie.   

Der öffentliche Medizinvortrag findet um 19.00 Uhr im Spital Interlaken in Unterseen, Haus T, Arena statt. Im Anschluss stehen die Referenten für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Türöffnung ab 18.30 Uhr.