«Gesundheit Oberland», Ausgabe April 2019

«Gesundheit Berner Oberland» (das Magazin hiess bis 2017 «medizin aktuell») ist ein kostenloses Gesundheitsmagazin, das im Berner Oberland in Zusammenarbeit zwischen der Spitäler fmi AG und der Spital STS AG zweimal jährlich erscheint. Es wird an alle Haushaltungen im Einzugsgebiet der beiden Spitalgruppen verteilt.

Die aktuelle April-Ausgabe 2019 enthält unter anderem folgende Beiträge der Spitäler fmi AG:

  • Sodbrennen - Alarmzeichen beachten: Nach einer üppigen Mahlzeit leiden viele Menschen an Sodbrennen. Meist sind diese Beschwerden harmlos. Gewisse Alarmzeichen können aber auch auf eine schwere Erkrankung hindeuten.
  • Refluxchirurgie - Alternative, wenn die Medikamente versagen: Falls Medikamente alleine beim Sodbrennen nicht den gewünschten Effekt erzielen, stehen verschiedene chirurgische Verfahren zur Verfügung, mit welchen man eine Beschwerdelinderung erreichen kann.
  • Rotatorenmanschettenriss - Sehnen sind oft vorgeschädigt: Sehnenrisse im Schulterbereich treten relativ häufig auf. Die Folge sind meist starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Für die Behandlung von Rotatorenmanschettenrissen stehen sowohl nichtoperative Massnahmen als auch verschiedene operative Behandlungskonzepte zur Verfügung.
  • Walk-in-Clinic Interlaken, Rasch zum Arzt – ohne Termin: Am 1. Mai 2019 geht die Walk-in-Clinic Interlaken am Bahnhof Interlaken West in Betrieb. Sie dient Einheimischen ohne Hausarzt und Touristen aus aller Welt als erste Anlaufstelle bei leichten Notfällen und akuten gesundheitlichen Problemen.
  • Menopause - Hormone sind nicht des Teufels: Rund um Hormonersatztherapien bei Wechseljahrbeschwerden grassieren in der Öffentlichkeit Unsicherheit und Falschmeldungen. Das Wissen über Hormone ist zum Teil mangelhaft. Zudem sorgen Begriffe wie bioidentische Hormone zusätzlich für Verwirrung. – Eine Aufklärung.
  • Grossprojekte der Spitäler fmi AG - Investitionen in die Zukunft: In rund vier Jahren wird die umfangreiche Erneuerung und Erweiterung der Spitäler fmi AG abgeschlossen sein. Auf dem Campus Unterseen entstehen ein Zentrum für Psychiatrische Dienste sowie – als Ersatz für das bisherige Eingangsgebäude – ein Zentrum für ambulante Dienste. Und beim Spital Frutigen wird dieses Jahr der Notfall saniert. Der Spitalbetrieb wird während der ganzen Bauzeit vollumfänglich aufrechterhalten.